Am Samstag, den 6. Juni 2026, bebte die Hein-Dahlinger-Halle in Kiel: Die Hip Hop-Abteilung des Kieler Turnvereins (KTV) lud zu ihrer heißbegehrten Veranstaltung „JUST A SHOW“ ein und das in einem ganz besonderen Jahr.
Dass die Fans diesen Tag kaum erwarten konnten, zeigte sich schon im Vorfeld: Innerhalb weniger Tage waren beide Shows restlos ausverkauft. Insgesamt 1.000 begeisterte Gäste (500 pro Show) sorgten für eine sensationelle Stimmung in der Halle.
Leidenschaft und Kreativität auf der Bühne
Seit März hatten die Tänzerinnen und Tänzer aller Altersklassen unter der Leitung der Trainer*innen intensiv an den Choreografien gearbeitet. Nach einer intensiven Finalwoche direkt in der Halle war es endlich Zeit für das Rampenlicht.
Das Publikum bekam ein abwechslungsreiches und mitreißendes Programm voller Bewegung, Musik und Leidenschaft geboten. Neben den energiegeladenen und kreativen Showeinlagen der einzelnen Gruppen war das absolute Highlight die diesjährige gemeinsame „Movie Show“.
In einer spektakulären, 20-minütigen Choreografie verwandelte sich die Halle in ein lebendiges Kino. Für diese Megashow wurde eine bunte Vielfalt an passenden Kostümen zu bekannten Filmen ausgewählt, die das Publikum mit auf eine wilde, musikalische Zeitreise nahm: Von unvergessenen, alten Filmklassikern wie „Dirty Dancing“ bis hin zu modernen Kinohits wie „Frozen“ war alles dabei. Zudem präsentierten die Crews stolz ihre aktuellen Meisterschafts-Choreografien.
Die Abteilung „Just Company“ glänzte dabei mit ihren drei starken Formationen:
Just us feat. tribal soul
Just a new edition
Just next Vision
Ein hochemotionaler Moment: Danke, Finnja!
Neben den sportlichen Höchstleistungen gab es einen Moment, der für Gänsehaut und die eine oder andere Träne im Publikum sorgte: Die Ehrung von Trainerin Finnja.
Seit nunmehr 20 Jahren baut sie die Hip Hop-Abteilung mit unermüdlichem Herzblut auf und prägt sie bis heute. Ihr außergewöhnliches Engagement, ihre Fürsorge und ihre Liebe zum Tanz wurden in einer herzergreifenden Rede gewürdigt. Ohne sie wäre „Just Company“ nicht das, was es heute ist, eine große, leidenschaftliche Tanzfamilie.
Ein riesiges Dankeschön an alle Tänzer*innen, die Trainerinnen Feli und Finnja, an alle Helfer vor und hinter der Bühne und natürlich auch an das tanzbegeisterte Publikum.“



